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Raus aus den Federn, Rucksäcke packen (außer der Hose) und schnell nochmal in die Stadt.

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Wir stehen mitten in der Nacht auf und machen uns auf den Weg. Der Platz vor dem Hastal Mundial ist völlig menschenleer.

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Nach einem meiner Erinnerung entfleuchten Frühstück in der Refuge, an die ich mich nicht so recht erinnern mag (es saßen am Nebentisch zwei Regierungsbeamte in Uniform und mit wichtigem Gesicht) brechen wir auf. Ein Blick zurück: Oh mein Gott, da rechts oben ist der Pass, von dem wir gestern abgestiegen sind!

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Am Morgen ist wunderbares Wetter. Nach dem Frühstück um 7:30 Uhr brechen wir für unsere Verhältnisse ziemlich früh in Richtung Horquette d’Alans auf.

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Nach wenigen Minuten Schlaf, so kommt es mir vor, poltert Silke wütend mit der Faust an die Wand. Ich brauche ein bisschen, um zu verstehen warum. Im Nebenzimmer des hellhörigen Hauses haben drei Spanierinnen beschlossen, um 7 Uhr mit einem unfassbaren Getöse aufzustehen.

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4:00 Uhr. Kleine Stirnlampenlichter unten im Tal. Eine Lerche trällert. Ich bin aufgewacht und kann nicht mehr schlafen. Es ist kalt, der Schlafsack zu eng und egal wo ich das Zelt berühre wird es feucht. Alles Einbildung, ich weiss. Aber immerhin sind wir auf 2,651 m, es ist wirklich kalt und das Resultat ziemlich real.

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Aufwachen! Es ist schönes Wetter. Weg hier!

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Für heute nachmittag sind Gewitter angesagt und das Wetter soll die nächsten 1-2 Tage schlecht werden. Wir beschliessen deshalb nach Cauterets in Frankreich zu flüchten, um dort besseres Wetter abzuwarten. Um halb neun brechen wir auf in Richtung Col de la Fache, nachdem der Hüttenwirt uns versichert hat, es sei vermutlich auch ohne Steigeisen möglich.

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Der Tag beginnt, wie der letzte aufgehört hat – gut gelaunt in bestem Wetter. Wir frühstücken viel zu spät, um 9 Uhr, Milchkaffee und Marmeladenbrot, diskutieren mit Javier und seiner Frau die beste Route und lernen Thierry kennen. Er plant diesselbe Route wie wir zu gehen.

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Die Nacht ist ein schnatternder Alptraum und ich erwache lange bevor der Nationalparkhüter mich ermahnt bald aufzubrechen.

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